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Es sind 30 Jahre vergangen nach den Ereignissen des 2. zylonischen Krieges. Es wurden 20. Mrd. Menschen bei dem Angriff getötet.

Es überbelebten 200 Millionen Menschen auf den Kolonien. Viele von ihnen starben dann an Hunger/Verstrahlung oder im Widerstand gegen ihre Besatzer, den Zylonen, so dass schätzungsweise auf jeder Kolonie nur noch 10 Millionen Menschen leben.

Die Kolonien wurden in den 30 Jahren , 20 Jahre lang besetzt und als die Menschheit alle Hoffnung verlor, jemals wieder frei zu sein, begann ein Krieg unter den Zylonen. In diesem Krieg schlossen sich Widerstandskämpfer der Menschen mit der Cylon Liberation Front (CLF) zusammen.

Die Zylonen hatten sich in ihrem Krieg in verschiedene Gruppen aufgeteilt und jede glaubte dem richtigen Plan ihres Gottes zu verfolgen. Dabei hatten sich zwei Hauptbewegungen entwickelt, die eine, die restliche Menschheit beschützen zu wollen und die andere, die sie nur als Sklaven sehen und der Tod nur ein Gnadengeschenk ist (Cylon Nation= CN), damit sie nicht ihre jämmerliche Existenz weiterführen müssen.

Jeder Planet wird durch einen Basisstern der CLF beschützt bis auf Caprica. Caprica gilt als nur schwer bewohnbar, wobei die Strahlungswerte in einigen Gebieten sehr stark in den letzten Jahren zurückgegangen sind (durch Zylonentechnik), wodurch einige Menschen aus den Bergen kleinere Siedlungen in der Nähe der Städte aufbauen. Es kreist dennoch zur Zeit nur ein Basisstern über Gemenon.

Es gibt Handelrouten innerhalb der Sonnensysteme Helios Alpha und Beta. Diese werden häufig von nicht FTL-fähigen Schiffen genutzt. Die meisten FTL-fähigen Schiffe verließen mit dem Kampfstern Galactica das Sternensystem. Die Handelsrouten werden durch Schiffe von den kolonialen Streitkräften patrouilliert, da es hier häufig zu Überfällen von Rohstoffpiraten kommt.

Der Handel zwischen den Sonnensystemen Helios Alpha u. Beta erfolgt von einigen wenigen FTL-fähigen Raumfrachtern, da selbst bei maximaler Unterlichtgeschwindigkeit der Flug 12 Yahren/Jahre dauert.

Es besteht ein großes Versorgungsproblem der Kolonien, wodurch der Handel zwischen den Kolonien lebenswichtig ist. Es gibt einen florierenden Schwarzmarkt, der nur schwer zu kontrollieren ist. Es gibt Gerüchte darüber, dass überwiegend 1 Mann diesen kontrolliert.

Die politische Situation zwischen den Kolonien ist zur Zeit sehr angespannt, da jede der Kolonien der Meinung ist, dass sie einen höheren Versorgungsbedarf hat als die andere Kolonie und die Verteilung der Versorgungsgüter nie gerecht erfolgt. Der momentane Präsident der Kolonien erhält das Kriegsrecht weiterhin aufrecht, wodurch das Militär auch für die innere Sicherheit der Kolonien zuständig ist. Es werden aber immer mehr Stimmen laut, dass die Freiheit der Kolonien gefährdet sei, da das Kriegsrecht schon zu lange in Kraft ist und der Präsident dadurch nur Neuwahlen verhindern würde. Auch würde das Militär Privilegien genießen, die aber auf Kosten der Bürger gehen würden.

Vor 8 Jahren sprang eine Flotte von Schiffen in das System, angeführt von dem Kampfstern Andromeda. Die Flotte war vor Beginn des 2. Zylonenkrieges (5 Jahre zuvor) mit einem 5 Jährigen Forschungsauftrag der 12 Kolonien beauftragt worden, um nach Kobol, ihrer Heimat zu suchen und nach anderen intelligenten Lebensformen.

Dies sollte ein neues Zeitalter der kolonialen Streifkräfte einleuten, die nach fast 35 Jahren „Ruhe“ vor den Zylonen, keine wirklichen Aufgaben mehr hatte. Die Flotte verschwand und viele glaubten, dass sie evtl. den Zylonen begegnet seien. Die Flotte tauchte erst nach 27 Jahren (mit den 5 Jahren gerechnet vor dem 2. Zylonenkrieg) auf. Die Flotte schloss sich dem Kampf gegen die CN an und erreichte die Befreiung des Helios Alpha und Beta Sonnensystems.

Der Krieg dauert nun fast 10 Jahre an, wobei sich momentan nicht viel an der Kriegsfront tut und mancher der Meinung ist, dass es vielleicht besser wäre, sich mehr um den Wiederaufbau der 6 befreiten Kolonien zu kümmern, als weiterhin unnötig Ressourcen für einen Krieg aufzubringen, ohne zu wissen, ob überhaupt noch Menschen auf den restlichen 6 besetzten Kolonien leben.

Handel/Versorgung/Politische Situation
Jeder Planet wird durch einen Basisstern der CLF beschützt bis auf Caprica. Caprica gilt als nur schwer bewohnbar, wobei die Strahlungswerte in einigen Gebieten sehr stark in den letzten Jahren zurückgegangen sind (durch Zylonentechnik), wodurch einige Menschen aus den Bergen kleinere Siedlungen in der Nähe der Städte aufbauen. Es kreist dennoch zur Zeit nur ein Basisstern über Gemenon.

Es gibt Handelrouten innerhalb der Sonnensysteme Helios Alpha und Beta. Diese werden häufig von nicht FTL-fähigen Schiffen genutzt. Die meisten FTL-fähigen Schiffe verließen mit dem Kampfstern Galactica das Sternensystem. Die Handelsrouten werden durch Schiffe von den kolonialen Streitkräften patrouilliert, da es hier häufig zu Überfällen von Rohstoffpiraten kommt. Der Handel zwischen den Sonnensystemen Helios Alpha u. Beta erfolgt von einigen wenigen FTL-fähigen Raumfrachtern, da selbst bei maximaler Unterlichtgeschwindigkeit der Flug 12 Yahren/Jahre dauert.

Es besteht ein großes Versorgungsproblem der Kolonien, wodurch der Handel zwischen den Kolonien lebenswichtig ist. Es gibt einen florierenden Schwarzmarkt, der nur schwer zu kontrollieren ist. Es gibt Gerüchte darüber, dass überwiegend 1 Mann diesen kontrolliert.

Die politische Situation zwischen den Kolonien ist zur Zeit sehr angespannt, da jede der Kolonien der Meinung ist, dass sie einen höheren Versorgungsbedarf hat als die andere Kolonie und die Verteilung der Versorgungsgüter nie gerecht erfolgt.
Der momentane Präsident der Kolonien erhält das Kriegsrecht weiterhin aufrecht, wodurch das Militär auch für die innere Sicherheit der Kolonien zuständig ist. Es werden aber immer mehr Stimmen laut, dass die Freiheit der Kolonien gefährdet sei, da das Kriegsrecht schon zu lange in Kraft ist und der Präsident dadurch nur Neuwahlen verhindern würde. Auch würde das Militär Privilegien genießen, die aber auf Kosten der Bürger gehen würden.

Taktische Situation/Interne Sicherheit
Die taktische Situation der kolonialen Streitkräfte sieht zur Zeit so aus, dass es an der Kriegsfront immer noch vereinzelt zu kleineren Gefechten kommt oder sporadisch kleinen Überfällen. Die Zylonen verhalten sich seit einigen Monaten sehr ruhig, vielleicht zu ruhig. Die Streitkräfte nutzen dies, um ihre Kräfte zu sammeln und um weitere Vorbereitungen zu treffen, die restlichen besetzten Kolonien zu befreien.

Das Bündnis zwischen der CLF und den kolonialen Streitkräften steht zur Zeit unter starkem Druck, da die Flotte von Sabotageakten heimgesucht wird, und man vermutet dahinter Zylonen-Agenten. Die Flotte ist bemüht dieses Sicherheitsproblem in den Griff zu bekommen.

Weiterhin gefährdet eine Anti-Zylonen Terrorgruppe die innere Sicherheit, genannt die Anhänger des Seth, die sich zum Ziel gesetzt hat, Zylonen sowie Zylonenbefürworter in der Regierung zu eliminieren. Sie sehen in dem was die Zylonen tun, nur einen weiteren Plan, die Menschheit am Ende zu beherrschen.

Als ein weiteres Sicherheitsproblem, wird zur Zeit eine religiöse Gruppe angesehen (Church of Light), dessen Anführer von einem Gott berichtet, unter denen alle Kinder gleich sind, ob Zylonen oder Menschen und nur wenn die Menschheit ihre Kinder wieder aufnimmt, kann der Kreislauf der Sünde durchbrochen und der Exodus verhindert werden. Er hat viele Anhänger seiner Lehren, jedoch ist die Öffentlichkeit ihm zur Zeit (noch) nicht besonders positiv gestimmt, aber durch die wachsende Zahl seiner Gefolgschaft/Anhänger, nimmt seine Stimme immer mehr an Gewicht zu, die von der Politik nicht mehr ignoriert werden kann. Er ist absolut gegen den Einsatz von Gewalt, wodurch seine Veranstaltungen immer von Pazifismus geprägt sind.

Battlestar Galactica "Befreiung der Kolonien"

Robert_Greifenau MeisterVale OliverDabringhausen